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Southwest experimentiert beim Boarding
Southwest, die einzige größere US-amerikanische Airline, die keine Sitzplatznummern beim Check-In zuweist, experimentiert mit der Art und Weise des Boardings um die Einstiegszeiten und somit die Zeit, die der Flieger am Boden verbringt, zu minimieren.
Bisher wird bei Southwest das Boading in drei Gruppen aufgeteilt: A, B und C. Diese drei Passagiergruppen werden getrennt voneinander aufgerufen und dürfen sich dann an Bord des Flugzeugs einen freien Platz aussuchen. Ausnahme dieser Regel sind Erwachsene, die mit Kindern reisen: Diese dürfen vor allen anderen das Flugzeug betreten. Damit wird sichergestellt, das Familien nicht getrennt sitzen müssen.
Nun versucht Southwest die Einstiegszeiten nochmals zu verkürzen: Am Flughafen von San Antonio werden Familien nun erst nach der A-Gruppe ins Flugzeug gelassen. Verstehen muss man das nicht, aber anscheinend verringert diese Vorgehensweise nochmals die Einstiegszeiten.
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Dieser Beitrag wurde am 02.08.2007 in diesen Kategorien veröffentlicht: Southwest Airlines
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