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SAS testet Fingerabdruck-Scan auf nationalen Strecken
Die skandinavische Fluggesellschaft SAS testet auf nationalen Strecken ab den Flughäfen Arlanda und Landvetter ein neues System für den Check-In von Reisegepäck. Reisende müssen beim Check-In und beim Betreten des Flugzeuges einen Abdruck ihres Zeigefingers scannen lassen. So soll sichergestellt werden, daß der Passagier, der das Gepäck aufgegeben hat auch derjenige ist, der das Flugzeug betritt.
Durch den Fingerabdruck-Scan wird die Sicherheit erhöht. Normalerweise wird beim Boarding lediglich die Bordkarte und der Reisepass geprüft, nicht aber die Person, die diese besitzt.
Die Fingerabdrücke werden nach dem Check-In nur temporär gespeichert und nach dem Boarding wieder aus den Datenbanken gelöscht, versichert die Fluggesellschaft.
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Dieser Beitrag wurde am 30.01.2008 in diesen Kategorien veröffentlicht: Flugsicherheit, SAS
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