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Emirates investiert in RFID-Technologie für die Gepäckabfertigung
Emirates hat in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, das die Airline für einen Test der RFID-Technologie bei der Gepäckabfertigung Partnerschaften mit den Flughäfen London Heathrow, Dubai International und Hong Kong International eingehen wird.
Emirates wird für den RFID-Test 2 Millionen Dirhams (ca. 370.000 €) zur Verfügung stellen. Innerhalb des sechsmonatigen Testzeitraums sollen die Vorteile der RFID-Chips gegenüber der herkömmlichen Barcodetechnologie bewiesen werden.
Da die RFID-Chips Daten per Funk übertragen wird die Fehlerquote beim Scannen der Gepäcktags niedriger ausfallen und so kann die Geschwindigkeit des Gepäcktransports an Flughäfen erhöht werden. Speziell für den zukünftigen Einsatz des Airbus A380 sehen sich viele Flughäfen bei dem Gepäcktransport hohen Anforderungen ausgesetzt. Durch den Einsatz der RFID-Technologie, so die Hoffnung der Betreiber, lässt sich die bestehende Kapazität an den Airports verdoppeln.
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Dieser Beitrag wurde am 15.02.2008 in diesen Kategorien veröffentlicht: Emirates
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Ist doch schon sehr erstaunlich, wie viele Flughäfen und Airlines auf RFID umschwenken. Immer schneller und immer mehr erkennen den Sinn einer lückenlosen Verfolgung von Gepäckstücken auf Flughäfen und / oder über den gesamten Reiseweg hinweg. Es ist ja nicht nur so, dass RFID die Sicherheit auf Flughäfen, Airlines und und somit auch für jeden einzelnen Passagiere um wesentliche Punkte erhöht, es werden auch Unsummen (!) an Kosten wegen fehlgeleiteten oder falsch eingeladenen Gepäck und daraus resultierenden Verspätungen eingespart werden können, wenn, ja wenn man das richtige Konzept hat und einsetzt sowie, die richtigen Leute mit der Behebung solcher Probleme betraut werden.
Wie ich mir die richtigen Leute vorstelle? Ganz einfach. Menschen die sich a) mit dem Ablauf auf Flughäfen und deren Gepäckströmen bestens auskennen sowie b) Menschen mit technischem Sachverstand, die einerseits die Technologie RFID begreifen, andererseits die Problematiken beim Check-In sowie den gesamten Beladungsvorgang während eines „Turn-Arrounds“ kennen. Nur solche Menschen sind, so denke ich, in der Lage die Flut der Gepäckströme in den nächsten 10 Jahren wirklich Herr zu werden und die unnötigen Ausgaben, die derzeit für Fehlleitungen von Gepäckstücken sowie deren Folgekosten ausgegeben werden müssen, einzusparen.
Hochinteressant finde ich auch den Umstand, dass auf einigen europäischen Flughäfen, wie Amsterdam, Paris, Ungarn-Debrecen, Helsinki-Vantaa, London Heathrow, Manchester und sicherlich noch andere oder in Kürze noch folgende, die Technologie im Gepäcklogistischen Bereich bereits einsetzen – wenn zum Teil bis jetzt auch nur in der Testphase – es in Deutschland bisher aber noch niemand für nötig erachtet hat, diese Technologie auch hier einzusetzen. Es geht um:
Sicherheit für die Passagiere und den Crews
Sicherheit im gesamten Luftverkehr
Komfort für Passagiere
Erleichterungen für die Mitarbeiter auf Flughäfen
Perfektionierung des gesamten „Turn-Arrounds“
Wesentliche Optimierungen einzelner Arbeitsbereiche
Einsparungen von hohen Ausgaben
Ich könnte noch weitere Punkte nennen, jeder einzelne bisher genannte hat bereits weitere „Untersynagien“, die ich mir aus Zeitgründen hier ausspare.
Weshalb also wird ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Ideen, diese Technologie nicht eingesetzt, um o.g. Anreizpunkte zu bewältigen? Liegt es daran, dass man erst einmal sehen will wie andere damit zu recht kommen? Oder liegt es daran, dass man kleinen Erfindern in Deutschland nicht die Lorbeeren gönnt, die ein solches Projekt, wenn es denn das hält was es verspricht, im Erfolgsfall mit sich bringt? Ja, Erfinder aus Deutschland! Ich bin der Einzige (!) weltweit, der bereits 2003 ein fast schlüsselfertige Konzept inne hatte um o.g. Probleme zu beheben! Dazu habe ich 2005 ein Patent auf „Verfahren zum Orten, Verfolgen und Wiederfinden von Gepäckstücken“ beantragt und dieses seit 2005 versucht zu vermarkten. Dieses Verfahren ist seit 2005 patentiert!
Und gerade weil es seit 2003 niemanden interessierte und nach der Beantragung zum Patent noch viel weniger, konnte ich leider nur in Deutschland anmelden. Ähnliche Zahlen, die die SITA zum Thema Verluste durch fehlgeleitetes Gepäck im Flugreiseverkehr erst 2006 veröffentlichte ( http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-03/artikel-6166253.asp ), habe ich – nachweislich – bereits 2003 / 2004 / 2005 veröffentlicht, um auf das Potenzial dieser Innovation aufmerksam zu machen und um Investoren für einen internationalen Patentantrag zu gewinnen! Damals wurde ich nur ausgelacht und verhöhnt, wenn die SITA solche Zahlen veröffentlicht, kommen allen Beteiligten nur die Tränen und der Ruf nach was schnellem, was diesem Dilemma möglichst schnell ein Ende setzt.
Zu meiner Person:
Mein Name ist Rainer Dahlmann. Ich bin Besitzer dieses Patents: http://www.rd-innovation.com/doc/DE102005012933B3.pdf und bin seit knapp 18 Jahren auf den Berliner Flughäfen beschäftigt. Meine neueste Anmeldung beruht auch wieder auf RFID, einem Verfahren, um Mitarbeiter über die RFID Technologie zu bezahlen. Denn mit dieser Technologie kann man auch Mitarbeit so gut bezahlen, dass kein (!) Konkurrent in der Luftfahrtbranche dieses Einkommen toppen könnte! <– Stand 03/2008
Ferner wäre es mit einem aktuell ausgearbeiteten Konzept möglich, wo beide o.g. Innovationen eingearbeitet wurden, das keine Abfertigungskosten seitens der Airlines mehr an Dienstleister auf Flughäfen entrichtet werden müssen. Sie werden aus ihrer Sicht quasi kostenlos abgefertigt! Da kommt einem das schon fast lächerlich vor, das dieses Konzept zusätzlich noch dazu befähigt ist, zu 100% (!) sicherzustellen, dass es keine Fehlleitungen von Gepäckstücken mehr geben kann! Ich bin sogar so mutig zu behaupten, dass wenn ein Anbieter – oder Neugründer im Dienstleistungsbereich auf Flughäfen – beide Innovationen verwertet, wird er alle (!) momentan am Markt befindlichen Dienstleister soweit vom Markt verdrängen können, dass diese kaum noch wahrgenommen werden! Nun werden natürlich wieder einige lautstark lachen, das haben aber 2003 / 2004 auch einige und denen ist heute das lachen sicherlich im Hals stecken geblieben, weil sie heute Wissen, dass ich damals Recht hatte
Den Schrei in Deutschland nach Innovationen kann ich nicht nachvollziehen! Sie sind alle da, nur sollte das was bereits da ist auch erst einmal verwertet werden, ehe man nach noch mehr Innovationen schreit, andere, aus anderen Staaten, diese Innovationen aber für lau verwerten und damit ordentlich Geld verdienen
Übrigends hat die IATA ( International Air Transport Association ) nach (!) meiner Patentanmeldung einen RFID Standard herausgebracht!
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Rainer Dahlmann u.a. hier zu finden: http://www.erfindermarkt.de/forum/index.php
Comment by Rainer Dahlmann — 28/03/2008 #