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Aer Lingus denkt über Einstellung der USA Flüge nach
Die finanziell angeschlagene irische Fluggesellschaft Aer Lingus denkt laut über eine Einstellung der defizitären Strecken in die USA nach. Nach Berichten des IrishCentral gibt es Planungen die USA-Flüge an Partner abzugeben um Kosten zu sparen.
In dem Bericht wird Aer Lingus CEO Christoph Müller zitiert:
Um Kosten einzusparen sind weniger Schönheitsoperationen denn Amputationen nötig.
Allein im ersten Halbjahr 2009 haben die Transatlantikverbindungen von Aer Lingus mit 60 Millionen Euro zum Defizit der Fluggesellschaft beigetragen.
Müller, der erst seit kurzem die Geschicke der irischen Airline leitet, war zuvor unter anderem Chef der TuiFly und hatte verschiedene Positionen bei Lufthansa, Sabena, DHL und Daimler Benz Aerospace inne.
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Dieser Beitrag wurde am 24.09.2009 in diesen Kategorien veröffentlicht: Aer Lingus
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